Molly McCloskey: Wie wir leben. Roman. Aus dem Englischen von Hans-Christian Oeser. Göttingen: Steidl, 2006.

 


Das alles wird aus den Perspektiven der drei Hauptfiguren erzählt, wobei der Übersetzer Hans-Christian Oeser die feine, subtile Sprache und den ruhigen Tonfall der Erzählerin in allen Nuancen trifft.


(Thomas Plaul, Saarländischer Rundfunk, SR2, 10. Februar 2007)

 

 

Ich hatte wahre Lobeshymnen über das Buch in einer Zeitschrift gesehen und es gekauft, weil ich irische Literatur sehr mag. Und jetzt frage ich mich, was diese wirre Geschichte um drei neurotische Menschen, die zufällig Vater, Mutter und Kind sind, mit einem irischen Familienroman gemeinsam hat. Man kann den Plot, ohne ihn wesentlich zu verändern, in jedes andere europäische Land verlegen, und er bleibt nichtssagend und langweilig. Besonders ärgerlich ist die miserable Übersetzung ins Deutsche, die viel zu oft sinnentleerte Sätze hervorbringt und ansonsten lieblos und gestelzt wirkt.

(Amazon-Kundenrezension, 25. Dezember 2006)

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